Flucht, Ausreise, Ankommen: Auf den Spuren von DDR-Biografien in Hamburg und Bremerhaven
Wie kann Raum geschaffen werden, der Menschen ermutigt, sich mit ihren persönlichen Erinnerungen in die Stadtgeschichte einzuschreiben? Wie lassen sich bisher unsichtbare Geschichten sichtbar und damit zugänglich machen?
Theresa Hertrich, in Leipzig geboren und im Oktober 1989 nach Bremerhaven geflohen, beforscht und vermittelt seit DDR-Geschichte in Hamburg. Sie gibt Einblicke in die Projektarbeit an der Universität Hamburg und stellt das Projekt „Orte der (Un-)Sichtbarkeit“ vor.
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