Gespräch: Warum die Gesellschaft Kunst braucht
Im Rahmen von „Viele Stärken. Ein Land“ widmen sich Kunsthalle und Kunstmuseum Bremerhaven der Frage, wie Kunst unterschiedliche Erfahrungen sichtbar macht. Im Mittelpunkt stehen ostdeutsche Biografien: Wie haben DDR, Wende und Postwendezeit künstlerische Positionen geprägt? Die Künstlerinnen Sophie Nawova Meyer und Ellen Mäder Gutz sprechen darüber mit Moderatorin Dr. Meta Marina Beeck.
Gefördert vom Bundesfamilienministerium im Programm „Demokratie leben!“ sowie dem AfJFF Bremerhaven.
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